Station 3: Die Rufe der Wildnis

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Mit den Gehölzen kehrt die Wildnis zurück auf die ehemaligen Nutzflächen. „Wilde“ Tier- und Pflanzenarten, die im gepflegten Weingarten keinen Platz haben, finden einen neuen Lebensraum.

So profitiert zum Beispiel eine Menge an verschiedenen Vogelarten vom Mosaik aus Offenland und Wald. Neben typischen Kulturland-Vögeln finden immer mehr Waldvögel einen Unterschlupf. Sowohl Feld- als auch Laubheuschrecken und eine Vielzahl an Schmetterlingen sind hier zu Hause.

In den folgenden Boxen findest du Kurzporträts von am Entdeckungspfad zu sehenden und vor allem zu hörenden Tierarten. Die Goldammer - eine typische Art des strukturreichen Kulturlandes und die Zippammer - eine Besonderheit, die nur noch selten anzutreffen ist. Mit dem Zilp-Zalp und dem Buchfink zwei häufige Vogelarten, die eher im Wald zu Hause sind. Und die Stimmen der Nacht, wo du die Feldgrille vom Weinhähnchen unterscheiden lernst. Viel Spaß!

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